Schwangerschaft

Gern betreuen wir Sie in einer der spannendsten Phasen Ihres Lebens. Dieses kleine Wunder, ein neues Leben heranwachsen zu sehen und Sie dabei begleiten zu dürfen, macht uns auch nach 23 Jahren Tätigkeit in der Geburtshilfe unheimlich viel Freude.

In unserer Praxis findet eine Rundumbetreuung vom Beginn der Schwangerschaft bis zur Geburt statt. Dazu gehören regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit den entsprechenden Ultraschalluntersuchungen sowie die CTG-Überwachung (Herztonwehenschreibung) vor der Entbindung und bei Überschreitung des errechneten Geburtstermins.

Bei den Schwangerschaftsuntersuchungen und vor allem den Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft ist Ihr Partner oder auch ein anderer Angehöriger selbstverständlich herzlich willkommen.

Falls erforderlich oder gewünscht, bieten wir weitere spezielle Untersuchungsverfahren an bzw. vermitteln Sie an auf den jeweiligen Gebieten erfahrene Kollegen. Zu solchen Zusatzuntersuchungen gehören beispielsweise Labormessungen bei der Mutter, um für das Kind bedrohliche Infektionen zu erkennen (z.B. Toxoplasmose und Zytomegalie), aber auch die Nackentransparenzmessung in der Frühschwangerschaft, der nicht invasive Bluttest (NIPT) zur Früherkennung von Chromosomenstörungen  oder die Ultraschall-Feindiagnostik.

Zur Klärung spezieller Fragestellungen arbeiten wir mit namhaften Spezialisten für Perinataldiagnostik eng zusammen.

Bei unkompliziertem Schwangerschaftsverlauf erfolgen die routinemäßigen Untersuchungen bis zur etwa 32. Schwangerschaftswoche alle 4 Wochen, danach ist ein zweiwöchiger Abstand erforderlich. Ab dem rechnerischen Entbindungstermin sollten Sie sich alle 2 Tage bei uns oder in der von Ihnen gewählten Entbindungsklinik vorstellen.

Betreuung nach der Geburt und Stillberatung

Ungefähr 6 Wochen nach der Geburt sollten Sie sich zur Nachuntersuchung in der Praxis vorstellen. Bei Stillproblemen, Beschwerden im Bereich des Dammrisses oder der Kaiserschnittnaht, aber auch bei allen anderen Problemen rund um die Geburt kann die Nachuntersuchung natürlich auch früher erfolgen. Besonderes Augenmerk bei der Nachuntersuchung gilt der Rückbildung der Gebärmutter. Das ist auch der richtige Zeitpunkt für ein Gespräch über die Verhütung. Da eine rasche Schwangerschaftsfolge mit erhöhten Risiken für die nachfolgende Schwangerschaft einhergeht und die Zeit nach der Geburt ein erhöhtes Thromboserisiko mit sich bringt, ist hier die Auswahl des passenden Verhütungsmittels sehr wichtig.

Selbstverständlich ist im Falle von Stillproblemen Ihre betreuende Hebamme Ihr erster Ansprechpartner. Wenn dies nicht ausreichend ist, sind wir jederzeit für Sie da.

Hilfreiche Links:

Mutterschafts-Richtlinien (Gemeinsamer Bundesausschuss]
Die Richtlinien regeln die ärztliche Betreuung der Versicherten während der Schwangerschaft und nach der Entbindung, insbesondere den Umfang und Zeitpunkt der Leistungen, das Zusammenwirken mit Hebammen und die Dokumentation im sogenannten Mutterpass.

Alles über den Mutterschutz erfahren Sie beim
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche (BMSFJ)

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